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| 21.01.2010
Geschichtsaufklärung bei der Stasi
Am 20.01.10 fand in der Lichtenberger Weitlingstraße eine Veranstaltung zum Thema „Vermächtnis DDR“ statt, die von Nationalen Kräften aus Berlin besucht wurde. Diese Veranstaltung wurde organisiert von dem Verein Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde (GBM). Dieser ist unlängst in die Kritik geraten, da er sich vornehmlich für die Rehabilitierung von Alt-Stasi Kadern einsetzt. Gedeckt wird der Verein dabei natürlich von der Linken/SED. Die Linkspartei stellt öffentliche Räume zur Verfügung und sorgt dafür, dass ihre Schriften in der Bibliothek ausgelegt werden können. Wieder ein Beweis dafür, dass der Rote Klüngel in Lichtenberg immer noch die Fäden zieht aber was soll man auch von einem Bezirk erwarten, der von der Linken/SED regiert wird. Der Grund unseres Besuches war allerdings der Aufruf des GBM sich an der gewaltsamen Blockade linker Kräfte am 13.Februar in Dresden zu beteiligen. Man möchte sogar mit einen eigens angemieteten Bus dahin fahren. In Dresden hatte der Bombenterror gegen das deutsche Volk seinen Höhepunkt gefunden. Bei den nicht enden wollenden Angriffen, der Alliierten Mordbomber, starben ca.250000 Menschen. Augenzeugen berichten, dass nach dem Flächenbombardements sogar zum Tiefflug angesetzt wurde, um noch einzelne Überlebende auszuschlachten. Unter den Opfern waren hauptsächlich Frauen, Kinder, Greise und Heimatvertriebene aus den Ostgebieten. Um an Sie zu erinnern, findet jedes Jahr am 13. Februar ein würdiger Gedenkmarsch statt. Wir werden nicht hinnehmen, dass dieser in irgendeiner Art und Weise gestört wird! Oder die zahlreichen Opfer verhöhnt werden. Es ist wichtig, dass es ein Nationales Engagement gibt, diese Lügner zu enttarnen und ihnen zu zeigen, dass ihr Treiben auf Widerstand stoßen wird So gingen wir am frühen Abend los, um den alten Stasi Kadern unsere Sicht der Dinge zu vermitteln. Als man in die Tür rein kam, fand man ca. 25 ältere Personen vor, die gespannt den Lügen ihres Referenten lauschten. Plötzlich prasselte ein Schnipselregen auf sie hernieder und ein Kamerad verlas einen Text zum Thema Dresden. Zur gleichen Zeit hielten zwei Kameraden ein Transparent in Richtung der Genossen. Der Schrecken war groß. Es dauerte ca. 30 Sekunden bis überhaupt eine Reaktion erfolgte und man merkte, um welche politischen Aktivisten es sich handelte. Nachdem der Aufruf verlesen wurde, verschwanden die Aktivisten wieder und ließen die alten Stasi Kader und die zweitausend Schnipsel zurück. ![]() ![]() ![]() ![]() |
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