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| 05.10.2009
Mordversuch in Berlin – Schöneweide
In der Nacht vom 03.10. zum 04.10. kam es in der Berliner Brückenstraße zu einem Mordanschlag auf die Besucher einer nationalen Kneipe. Gegen 3 Uhr bemerkten die Besucher der Kneipe im Eingangsbereich eine Stichflamme, danach gab es einen großen Knall. Drei Molotowcocktails wurden in Richtung Tür geworfen, außerdem wurde wahrscheinlich aus einer Schreckschusspistole geschossen. In dem Lokal hielten sich zu dem Zeitpunkt noch ca. 30 Gäste auf, darunter auch viele Frauen. Die Kneipe befindet sich im Erdgeschoss eines Wohnhauses, in dem mehrere Familien wohnen. Aber all diese Tatsachen waren für die linksextremen Täter anscheinend belanglos. Als einige Gäste aus dem Lokal heraus rannten, um die Täter zu stellen, erwischte ein Gast einen der Brandstifter, der allerdings von seinen Mittätern wieder ins Fluchtauto gezogen werden konnte. Bevor die Täter endgültig flüchteten, überfuhren sie allerdings noch den Kameraden, der kurz zuvor versuchte den Täter zu stellen. Zwei weitere Kameraden verletzten sich ebenfalls bei der Kollision mit dem Auto. Der Kamerad, den es erwischte, musste noch am Tatort von einem Notarzt wiederbelebt werden. Er liegt nun im Koma auf der Intensivstation. Ob er durchkommt ist bisher fraglich, bleibende Schäden sind zum jetzigen Zeitpunkt jedoch höchstwahrscheinlich. Die Tat reiht sich ein in eine Fülle von Hasstaten gegen nationalen Menschen in Berlin ein. Neben Hausbesuchen bei nationalen Aktivisten, ist es in letzter Zeit besonders beliebt, das Lokal in der Brückenstraße zu attackieren. So wurde bereits versucht die Scheiben einzuschmeißen als es geschlossen hatte. Kurz darauf beschmierte eine Linke den Laden mit weißer Farbe, sie konnte allerdings von der Polizei gestellt werden. Letzte Woche versuchten 5 Linksextremisten in das Lokal einzudringen, sie scheiterten allerdings an dem Widerstand der Kameraden. Aufgehetzt werden diese jungen Gewalttäter von einer Initiative von angeblichen Demokraten um Bianca Klose. Damit das ungeliebte Lokal möglichst schnell verschwindet, wurde gelogen und gehetzt was das Zeug hielt, obwohl in der RBB Abendschau bei einer Befragung der Anwohner ganz klar herauskam, dass niemand etwas gegen den Laden zu beanstanden hat. Dieser feige Anschlag bewies allerdings eine neue Qualität der „Zivilcourage“ dieser selbsternannten Demokraten. Aber eines ist klar, uns reicht es schon lange und wir werden kein Mittel außer Acht lassen, tickende Zeitbomben wie Bianca Klose auf allen Ebenen zu bekämpfen. Am Abend des 04.10. gab es dann eine kraftvolle Demonstration von ca. 300 - 350 Kameraden durch Berlin Schöneweide. Das erste Ziel der Demo war auch gleich die Brückenstraße, wo die Bewohner durch laute Sprechchöre und Durchsagen eines Kameraden auf die Geschehnisse aufmerksam gemacht wurden. Auf der Wegstrecke gab es noch weitere Kundgebungen mit verschiedenen Rednern, bei denen unter Anderem darauf Aufmerksam gemacht wurde, dass es solche Verhältnisse schon einmal gab, nämlich in der Weimarer Republik. Wozu dies damals führte, wissen wir heute alle. Am Rande der Demo gab es eigentlich keinen Protest, die einzigen Linksextremisten die zugegen waren, gehörten zur Presse. So ließen sich auch diesmal Ruben Wesenberg und Matthias Zickrow am Rande der Demo blicken um nationale Jugendliche abzulichten. Ansonsten verlief die Demonstration jedoch ohne weitere Vorkommnisse. Die Veranstaltung wurde dann gegen 22 Uhr am Bahnhof Schöneweide beendet. Berlins Linksextremisten versuchen derweil, die Täter in der Rockerszene zu finden, da es angeblich eine Kameradschaft gibt, die mit den so genannten „Banditos“ Ärger hatte. Andere behaupten, Kameraden aus anderen Zusammenhängen hätten diesen Anschlag verübt. Wie haltlos diese Behauptungen sind beweißt, dass sich in der Kneipe Nationalisten aus allen Spektren aufhalten. Außerdem haben echte Nationalisten im Gegenteil zu Linksextremisten ein Ehrgefühl, welches ihnen solcherlei Taten untersagt. Dass gerade der Pressesprecher des ALB verlauten lässt, Antifaschisten würden so etwas nicht tun, ist besonders interessant. So ist es der ALB, der seit Jahren Gewalt gegen Andersdenkende ausübt. Es ging bereits soweit, dass nationale Jugendliche vor einer Demonstration ins Gleisbett gestoßen wurden. Wer zu so etwas fähig ist, dem ist durchaus auch ein feiger Anschlag wie in der Nacht zum Sonntag zuzutrauen. Trotz aller Vorkommnisse wünschen wir dem Kameraden Enrico eine baldige vollkommende Genesung. ![]() ![]() ![]() ![]() |
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