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11.01.2010

Veranstaltung - Kapitalismus ist heilbar

Am 10.01.10 fand in Berlin die Veranstaltung „Kapitalismus ist heilbar“ statt. Sie sollte die Teilnehmer auf die bevorstehende 1.Mai Kampagne vorbereiten.
Die rund 40 Teilnehmer versuchten wirtschaftliche Lösungen neben dem Kapitalismus und dem Kommunismus zu finden.

Pikanterweise fand am selben Tag die Liebknecht Luxemburg Demo statt, die mit rund 20000 Ex-Stasi Eliten, Linksextremisten und anderen verwirrten, nicht mehr ganz so gut besucht war, wie noch vor ein paar Jahren.

Unsere Veranstaltung sollte nicht an die unwirklichen Ideen dieser Ideologie knüpfen, sondern vielmehr eine wirtschaftspolitische Position darstellen, die unserer völkischen Weltanschauung entspricht.

Die Veranstaltung begann mit einer Einleitung eines Kameraden zum Thema Geld und einer allgemeinen Betrachtung des 1.Mai aus vergangenen Zeiten. Weiterhin wurde erläutert, wie der Tag gestaltet wird und das dies keine der üblichen Rednerveranstaltung ist, in der die Zuhörer nur konsumieren. Jeder Teilnehmer wurde nämlich selbst in die Veranstaltung eingebunden.
Nach der kleinen Einleitung wurden noch zwei kurze Filme gezeigt, einer beschäftigte sich mit der Wirtschaftskrise, der andere mit dem Thema Geld und dem falschen Umgang damit.

Dann konnte der Hauptteil der Arbeit losgehen. Alle Teilnehmer wurden in vier Gruppen eingeteilt und hatten nun verschiedene Themengebiete zu erschließen. Zur Hilfestellung hatte jede Gruppe einen Fragekatalog, an dem man seine Grundthesen ausrichten konnte. Außerdem gab es in jeder Gruppe einen Leiter, der bei Fragen und Problemen helfen sollte.

Die erste Gruppe hatte sich mit dem Thema Banken auseinander zu setzen, besonders wichtig war dort der Zins und Zinseszins, die Kreditvergabe und das Bankensystem allgemein. Die zweite Gruppe beschäftigte sich mit der Materie der Arbeit, hier war zu ergründen, welche Möglichkeiten es gebe das Problem der Arbeitslosigkeit zu bekämpfen und das Potenzial verschiedener Berufsgruppen zu ergründen. Die dritte Gruppe hatte das Gebiet des Sozialsystems auszuarbeiten, dort ging es um den Umgang mit Arbeitsunwilligen, Krankenversicherungen, Rentenversicherungen, Jugendschutz und Mutterschutz. Die letzte Gruppe hatte das Thema Unternehmen, auch hier gab es ein breit gefächertes Feld an Unterthemen, wie unter anderem Verstaatlichungen, Gewerkschaften, Betriebshilfen, Löhne und den Umgang mit Import und Export.

Alle diese Themen wurden nicht unter dem Gesichtspunkt gesehen sie in diesem System zu verbessern, sondern sie finden sich in einem Staat wieder, der auf einer Nationalen und Sozialistischen Grundordnung steht.

Nach der Beendigung der Gruppenphase stellte nun jede Gruppe ihre Ergebnisse den anderen vor, diese konnten dann diskutiert werden. Das Resultat der Veranstaltung war, dass sich viele Kameraden neues Wissen aneigneten oder bestehendes verfestigten, damit ist die Basis der Berliner Widerstandskämpfer gut gerüstet für die Demonstration am 1.Mai in der Öffentlichkeit zu werben.

Die Ergebnisse der verschiedenen Gruppen werden wir euch in den nächsten Wochen auch in PDF Form auf der Internetseite www.demo-berlin.net zur Verfügung stellen.












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