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JVA Report


15.02.2010

Horst Wessel Vortrag

Am Sonntag den 14.02.10 fand im Nationalen Jugendzentrum Berlin ein Vortrag über den Sturmführer Horst Wessel statt. Nach einem gemeinsamen Frühstück sprach ein Referent über das Leben und Wirken Horst Wessels in der Kampfzeit der Nationalsozialistischen Bewegung.

Wessel wirkte als junger Mann in bündischen Zusammenhängen, um später dann zur Berliner SA zu gehen. Angewidert vom roten Untermenschentum, das besonders Berlins Osten beherrschte, begann er den bekannten Sturm 5 in Berlin Friedrichshain aufzubauen. Unter schwersten Bedingungen gelang es ihm bald den gefürchtetsten Sturm von ganz Berlin zu führen. So hieß es bald überall in Berlin „Wo andre greifen vergeblich an, da zieht man den 5. Sturm heran „.

Durch sein charismatisches Auftreten und sein unerbittliches Einsetzen für die nationalsozialistische Weltanschauung gelang es ihm, zahlreiche Kommunisten ins Nationale Lager zu ziehen. Es dauerte daher nicht lange und auch die kommunistischen Führer im Berliner „Karl Liebknecht Haus“ wurden auf den jungen Nationalsozialisten aufmerksam. Am 14.01.1930 folgte dann die Konsequenz, eine feige kommunistische Mörderbande drang in das Haus Wessels ein und klopfte an seine Tür. Als dieser in der Annahme sein Kamerad käme zu Besuch öffnete, schoss ihm der Kommunist Ali Höhler in den Mund. Horst Wessel brach blutüberströmt zusammen und wurde ins Krankenhaus Friedrichshain eingeliefert. Vierzig Tage lang musste der junge Sturmführer mit Leben und Tod ringen, bis ihn am 23. Februar 1930 der Tod von seinen Schmerzen erlöste. Er starb an einer Blutvergiftung. Doch auch nach seinem Tod gönnte ihm der rote Pöbel keine Ruhe. So wurde sein Trauerzug mehrfach von feigen Bolschewisten angegriffen und die trauernden Freunde und Angehörigen über die Friedhofsmauern hinweg mit Steinen beschmissen.

Nachdem der Vortrag beendet war, schaute man sich noch zusammen den Film „Hans Westmar“ an, welcher ebenfalls das Leben von Horst Wessel thematisiert.
Horst Wessel ist auch heute noch ein Vorbild für die gesamte Nationale Bewegung. Er lebte für den Nationalsozialismus, ging keiner Gefahr aus dem Weg und nahm im Kampf um die Freiheit Deutschlands schließlich sogar seinen eigenen Tod in Kauf. Horst Wessel lebte ganz nach der Devise „Du bist nichts, dein Volk ist alles“.


Kamerad Wessel

Kamerad Wessel, wir trauern um dich
Unsere Augen verlernten das Weinen;
Unsere Augen wollten versteinen,
da uns das Leuchten der deinen verblich
Kamerad Wessel, wir trauern um dich!

Kamerad Wessel, wir ehren dich
Tief zur Erde die Fahnen wir senken;
Hoch nach Walhall die Blicke wir lenken,
Schaudernd, als wenn ein Adler entwich
Kamerad Wessel, wir ehren dich!

Kamerad Wessel, wir denken an dich
Wenn für Deutschlands Zukunft wir streiten;
Soll dein heldischer Geist uns begleiten,
Brausend wie Lenzwind, der wild uns umstrich
Kamerad Wessel, wir denken an dich!

Kamerad Wessel, wir rächen dich
Schwelend genährt von Elend und Schmerzen;
Bricht einst der Haß aus gemarterten Herzen,
Lodernde Flamme, die nimmer verblich
Kamerad Wessel, wir rächen dich!

Hans Flut




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